Aktuelle Neuigkeiten aus unserem Schulalltag / Schuljahr 2010/11
Hier wird laufend über aktuelle Ereignisse an der Schule informiert. Neues findet man stets oben; was heute aktuell ist, rückt morgen nach unten...
Um diese Seite nicht zu groß werden zu lassen, rücken die Nachrichten, die weiter zurückliegen, ins Archiv: Archiv 1 beinhaltet neuere Informationen, Archiv 2 die älteren, Archiv 3 die vom Schuljahresanfang.
Der Site-Abschnitt News 2009-2010 hält die Nachrichten aus dem vergangenen Schuljahr noch “auf Lager”, der Abschnitt News 2008-2009 diejenigen vom Vorjahr und News 2007-2008 und News 2006-2007 usw. erlauben einen Rückblick auf frühere Jahre.
Die Seiten sind in Unterseiten aufgeteilt; die a-Seite beinhaltet die älteren, die b- und c- Seite die neueren / neuesten Nachrichten.

Austattung der naturwissenschaftlichen
Interimslösung wird immer perfekter
2. September 2010, Donnerstag
Jeden Tag macht die Arbeit an der Ausgestaltung der naturwissenschaftlichen Interimsräume weitere Fortschritte. Die langen Sommerferien neigen sich ihrem Ende zu und in der Schule finden die letzten Maßnahmen zur Herstellung gut ausgestatteter naturwissenschaftlicher Unterrichtsräume für den Zeitraum des Umbaus des bisherigen naturwissenschaftlich genutzten Gebäudetraktes statt.
Bild rechts: die im kommenden Schuljahr als naturwissenschaftliche Fachräume genutzten bisherigen Klassenzimmer sind am Ende der Sommerferien kaum wieder zu erkennen. Unter anderem wurde die Stromversorgung der Räume verbessert. Jetzt bietet ein Kabelkanal neben der Eingangstüre nicht nur zusätzliche Steckdosen zum Betrieb von mobilen PC-Wagen oder Overhead-Projektoren; eine Datendose erlaubt den Anschluss an das schulische Multimedianetz, also an die Server und damit an die Daten auf dem Fileserver und an das Internet; eine VGA-Dose ermöglicht den Anschluss des PC an den Videobeamer und der Not-Aus-Taster unterbricht im Gefahrenfall die Stromversorgung an den Schüler-Experimentiertischen (links: Detail, rechts Überblick).
Heute wurden in allen naturwissenschaftlich genutzten Unterrichtsräumen der Interimslösung die Lehrer-Labortische aufgestellt und justiert. Sie erhalten einen Anschluss ans Stromnetz; damit können Experimentieraufbauten auf den Tischen direkt mit Strom versorgt werden.
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Oben: dieser neue Lehrer-Labortisch steht in Raum 223, der im kommenden Schuljahr schwerpunktmäßig von den Fächern Naturphänomene, Physik und NwT genutzt werden wird. Die Schülertischreihen sind in diesem Raum ebenfalls mit einer Stromversorgung ausgestattet; im Raum befinden sich in Schränken auch die Schülerübungsgeräte für die Fächer Naturphänomene und Physik.

Bild oben: der Unterricht kann jetzt im Prinzip beginnen; alles steht bereit... Dieser Raum (224) wird im kommenden Schuljahr vor allem von den Fächern Biologie, Naturphnänomene und NwT genutzt werden; auch hier haben die Schülertischreihen eine Stromversorgung und die Gerätschaften für den NwT-Unterricht sowie die Mikroskope lagern in Schränken im Raum.
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Bild oben: ein weiteres Ausstattungsdetail in Raum 224: an der neu eingebauten Doppelspüle können Gerätschaften und Glasbehältnisse, wie sie vor allem im NwT-Unterricht anfallen, vorgereinigt werden; im Sammlungsraum Biologie steht zudem eine von der Robert Bosch GmbH gespendete Spülmaschine zur Verfügung.
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Bild oben: in Raum 220, der v. a. für den Chemieunterricht genutzt werden wird, wurde heute die Deckenaufhängung für die Montage des Deckenversorgungssystems (“Medienflügel”) montiert. Ein Laserstrahl (Bild links: das Lasernivellier-Gerät) markiert im Raum eine einheitliche Höhe und eine bodenparallele Ausrichtung zur Montage der Medienflügel.
Neue Labormöbel angeliefert
1. September 2010, Mittwoch
Bereitstellung naturwissenschaftlicher Fachräume während der Umbauphase verläuft weiter nach Plan

Bild oben: eine Spedition aus dem Oberschwäbischen hat die Labormöbel für den Fachbereich Chemie angeliefert.
Kurz nach 7 h stand heute früh bereits ein größerer LKW vor dem Schulgebäude: die neuen Labormöbel zum Einbau in die Räume der naturwissenschaftlichen Interimslösung standen bereit. Knapp drei Tonnen Labortische, Abzüge sowie das Deckenversorgungssystem für den Chemie-Lehrübungsraum wurden vom Fahrer der Spedition und dem Montageteam über den Hydrauliklift am Fahrzeugheck entladen und ins Schulgebäude geschafft.
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Bild oben: die hydraulische Hebebühne erleichtert die Entladung der schweren Paletten.

Bilder oben und unten: Labortische und Laborwagen werden entladen.

Während der nächsten Tage werden alle fünf Unterrichtsräume des naturwissenschaftlichen Provisoriums also nagelneue Lehrer-Laborische erhalten; im Chemieunterrichtsraum wird an der Decke ein Versorgungssystem für Kühlwasser (für Destillationen), Propangas und Strom installiert (“Medienflügel”) und in diesem Raum und der Chemie-Vorbereitung wird jeweils ein Abzug aufgebaut und an die Entlüftung angeschlossen. Zu Unterrichtsbeginn in 10 Tagen werden die Schüler/innen voll funktionsfähige naturwissenschaftliche Unterrichtsräume vorfinden.
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Bild oben: die wertvolle Ladung vor dem Schulgebäude.

Bild oben: der Schrank mit den Bedien- und Versorgungselementen für das Deckenversorgungssystem im provisorischen Chemie-Lehrübungsraum. Die abgehängte Decke wurde für die Montage der “Medienflügel” teilweise entfernt.
Währenddessen schreiten im bisherigen naturwissenschaftlichen Unterrichtstrakt die Bauarbeiten voran. Mittlerweile sind annähernd an beiden Seiten der Fassade die Betonverkleidungen oberhalb der früheren Fensterbänder abgeschnitten, sodass sich Licht vom Boden bis zur Decke in die Räume ergießt. An einer Seite des Gebäudes haben heute bereits die Innenausbauarbeiten mit dem Einziehen einer ersten Zwischenwand begonnen.
Bild unten: nach dem Umbau der bisherigen naturwissenschaftlichen Räume reicht die Verglasung der Fassade vom Boden bis zur Decke. Schüler/innen und Lehrer/innen werden in Zukunft deutlich mehr Tageslicht zur Verfügung haben.
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Ausbau der provisorischen naturwissenschaftlichen Räume wird immer perfekter
20. August 2010, Freitag
Ersatzräume für die wegfallenden Klassenzimmer werden bereitgestellt - Bürgermeister Georg Brenner besucht mit der Leiterin des Hochbauamtes, Antje Durach, die Baustelle
Vergangene Woche hat sich auf der Großbaustelle Robert-Bosch-Gymnasium “hoher Besuch” angekündigt: Bürgermeister Georg Brenner (Bild links: bei der
Verabschiedung der diesjährigen Abiturienten) wollte selbst mal in Augenschein nehmen, wo seine Millionen verbaut werden... Bei einer etwa einstündigen Baustellenbegehung
besuchte er sowohl die neu eingerichteten Räume der naturwissenschaftlichen Interimslösung, als auch den entkernten naturwissenschaftlichen Gebäudetrakt. Von der Leiterin des städtischen
Hochbauamtes und dem Baubeauftragten der Schule ließ er sich die bisher durchgeführten Arbeiten und die weiteren Planungen erläutern.
Während im Naturwissenschaftstrakt allmählich der Rohbauzustand des Gebäudes wiederentsteht, geht in den provisorischen naturwissenschaftlich genutzten ehemaligen Klassenzimmern der Ausbau weiter. Acht bisherige Klassenzimmer nehmen im kommenden Schuljahr die drei Fachsammlungen Biologie, Chemie und Physik auf, in fünf weiteren ehemaligen Klasssenzimmer findet dann der naturwissenschaftliche Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, NwT und Naturphänomene) statt (siehe Planskizze unten).
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Mitarbeiter des Städtischen Baubetriebshofes sowie Mitarbeiter verschiedener Fachfirmen und der Planungsbüros arbeiten am Innenausbau in den Bereichen Elektro, Datennetz, Sanitär und Lüftung: so sind alle fünf naturwissenschaftlichen Unterrichtsräume mit einem Videobeamer ausgestattet, alle Räume, auch die Sammlungsräume erhielten einen Anschluss an das Multimedianetz des Robert-Bosch-Gymnasiums, die elektrische Infrastruktur wurde verbessert (Montage weiterer Kabelkanäle, Anschluss weiterer Steckdosen für Kühlschrank, Spülmaschinen, PCs, Experimentiergeräte usw.) und gegen Wochenende begann auch die Sanitärinstallation.
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Bild oben: ein Mitarbeiter der Elektrobaufirma installiert in der abgehängten Decke die Datenleitungen für die naturwissenschaftlichen Provisorien (Gesicht aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht).

Bild oben: (links): diese Stromversorgungsleitungen werden für die Deckenversorgung des neuen Chemielehrübungsraumes benötigt; (rechts): 16 Datenleitungen aus den Sammlungs- und Unterrichtsräumen führen zu einem neuen Switch im Serverraum des Robert-Bosch-Gymnasiums und binden die naturwissenschaftlich genutzten Räume an das Multimedianetz an.

Bild oben: Strom- und Datenkabel im Flur vor den neuen naturwissenschaftlichen Interims-Räumen.
So wird im zukünftigen Lehrübungsraum Biologie und Chemie jeweils eine Doppelspüle eingebaut, alle bisherigen Intervall-Wasserhähne werden durch normale Hähne ersetzt. Im Chemie-Lehrübungsraum werden vier bisher genutzte so genannte “Energiesäulen” für die Wasserver- und -entsorgung der Schülertische eingebaut. Dazu muss auch eine Hebeanlage für das Abwasser installiert werden. Außerdem wird dieser Raum bereits das später in den sanierten Räumen eingesetzte Deckenversorgungssystem erhalten , das die Schülerarbeitsplätze von oben mit Kühlwasser (für Destillationen), mit Datenleitungen, Elektroanschlüssen und einer Gasversorgung ausstattet.
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Bild oben: im Biologielehrübungsraum, der auch für das Fach NwT genutzt werden wird, ersetzt eine Doppelspüle das bisherige Waschbecken.

Bild oben: im Physik-Sammlungsraum wird der bisherige Wasserhahn ausgetauscht.; die Schreiner des Bauhofes haben auch das kleine Beistellregal gezimmert...
Die bauseitigen Leitungen werden kommende Woche vorbereitet, um daran den Technik -Versorgungsschrank des Deckensystems und den Lehrerlabortisch sowie den Chemie-Abzug anzuschließen. Auch der Chemievorbereitungsraum erhält einen Abzug mit Entlüftung und Gasversorgung. Alle Unterrichtsräume werden zudem bereits in der zweitletzten Ferienwoche mir den neuen Lehrer -Labortischen ausgestattet, die später in den sanierten Räumen eingesetzt werden.
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Bild oben: Schreiner und Schlosser des Baubetriebshofes haben zwischen der zukünftigen Biologie -Sammlung und dem angrenzenden Lehrübungsraum schon mal die Wand geöffnet; hier wird eine Durchgangstür eingebaut.

Bild oben: der Flur vor den Räumen der naturwissenschaftlichen Interimslösung mündet direkt zur Fluchttreppe, die außen am Gebäude angebracht ist. Eine rasche Evakuierung der Fachräume ist damit im Notfall gesichert.

Bild oben: zum Test, ob sich in den Sammlungsräumen nach dem Umzug auch die Experimentiergeräte leicht wiederfinden lassen, hat der Webmaster, der sonst Physik und Chemie unterrichtet, schon mal ein Experiment für die erste Unterrichtswoche im 4-stündigen Physikkurs aufgebaut; und siehe da: alle benötigten Materialien ließen sich ohne Mühe auftreiben....
Im Erdgeschoss erhielt das Gymnasium - nach Umzug der Kernzeitbetreuung in Räumlichkeiten der Pestalozzischule - drei Klassenzimmer zurück; das bisherige Lernmittelmagazin wird wieder als Klassenzimmer genutzt und der bisherigen Raum 160, der nur für Kleingruppen als Unterrichtsraum taugte, wurde um das bisherige Schülercafe erweitert und stellt jetzt einen voll nutzbaren Klassenraum dar. Dazu musste der Lagerraum für den Fachbereich Bildende Kunst, in dem Schüler/innen teilfertiggestellte Arbeiten, besonders auch Skulpturen, Architekturmodell, Plastiken etc. zwischenlagern, ebenfalls umziehen. Hier haben die Schreiner des Baubetriebshofes eine Zwischenwand eingezogen, um diesen Lagerraum zu schaffen.

Bild oben: diese Ständer-Zwischenwand grenzt den zukünftigen Kunst-Lagerraum von dem neuen Klassenraum 160 ab.
Bildreport von der Baustelle
16.-25. August 2010, Montag-Freitag
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Bild oben: immer mehr tritt der Rohbau des Gebäudes, die sehr solide Stahlbetonskelett-Struktur, wieder zutage....
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Bild oben: An dieser Stelle haben noch vor ein paar Wochen Schüler/innen vor dem Biologie -Lehrübungsraum auf den Unterricht gewartet; jetzt entfernt ein kleiner Bagger mit Presslufthammer-Vorsatz den Beton, um das erhöhte Niveau des früheren Zugangsflures auf die Höhe des Bodens abzusenken.
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Bild oben: nach Entfernung aller Zwischenwände erscheinen die Dimensionen des naturwissenschaftlichen Gebäudetraktes in völlig neuem Licht.
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Bild oben: in Bildmitte verlief der Zugangsflur zum Chemie- und zum Physikhörsaal; von diesem Niveau aus staffelten sich die Stufen des ansteigenden Gestühls in den beiden symmetrisch liegenden früheren Unterrichtsräumen.

Bild oben: unverstellter Blick bis zur Fluchttreppe bei der Realschule...

Bild oben: im Gebäude kann man allen möglichen Typen von Kleinbaggern begegnen...

Bild oben: ein Mitarbeiter der Baufirma Rommel hat den großen Betonbohrer angesetzt, um die Ecken für das anschließende Zersägen des Betons vorzubereiten. An dieser Stelle wird das Gebäude geöffnet, um dem bisher fensterlosen Physik-Lehrübungsraum Tageslicht zu spenden.

Bild oben: mit diesem diamant-besetzten Sägeblatt wird der Beton samt Baustahlbewehrung durchschnitten.

Bild oben: der Durchbruch ist innerhalb weniger Stunden geschafft, die ausgeschnittenen Betonteile liegen wie Kuchenstücke auf dem Boden.

Bild oben: um die Kräfte der aufliegenden Gebäudeteile auf den Untergrund abzutragen, ist der linke Fensterausschnitte weniger tief wie der rechte. Die Statik für das Gebäude ist somit gesichert.

Bild oben: von innen ungewohnte Aus- von außen ungewohnte Einblicke... Mittlerweile wird im zukünftigen Physik-Lehrübungsraum der Boden stufig abgetragen; später wird dies noch der einzig verbleibende Unterrichtsraum mit ansteigendem Gestühl sein.

Bild oben: am Montag, 23.8. wurde mit dem Kürzen der Betonbrüstungen begonnen; die Säge wird dabei an einer Führungsschiene geradlinig entlang der Schnittlinie verschoben. Im Bild oben ist ein Teil der Betonbrüstung bereits entfernt.

Bilder oben und unten: zuvor hatten die Bauarbeiter die bisherigen Glas-Metall-Fassade entfernt.


Bild oben: die Betonsäge im Einsatz; die verschiedenen Antriebe erfolgen hydraulisch (Vortrieb, Neigung etc.). Das Sägeblatt wird durch die Reibungswärme beim Durchtrennen von Stahl und Beton sehr warm; daher erfolgt eine Kühlung mit Wasser, welches in dichten Schwaden teilweise verdampft .

Bild oben: im Wassernebel kann man das mit Industriediamanten besetzte Sägeblatt kaum erkennen; gut zu sehen sind die Hydraulikschläuche für die Steuerung der Säge. Große Betonsägen haben Sägeblätter bis zu 2 m und können Betondicken von 90 cm durchschneiden.

Bild oben: beim Schneidevorgang entsteht ein ziemlich unangenehmes Geräusch; die Arbeiter, welche die Säge bedienen und kontrollieren, tragen daher einen Gehörschutz.

Bild oben: entlang des Innenhofes wischen dem Naturwissenschaftstrakt und der Pestalozzischule haben die Bagger das Fundament freigelegt; es wird mit einem neuen zusätzlichen Fundamentsockel unterfangen.

Bild oben: diese Elektroleitungen im Flur im Erdgeschoss haben ausnahmsweise nichts mit dem Umbau der Naturwissenschaften zu tun; sie werden zum Anschluss des neuen Blockheizkraftwerkes (Lieferung Anfang September) benötigt...
Entkernung des Gebäudes schreitet voran; Planung der elektrischen Infrastruktur
in den Provisoriumsräumen
10. August 2010, Dienstag
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Überall in den bisherigen naturwissenschaftlichen Räumen häufen sich Stapel von ehemaligen Zwischenwänden, von Kabelschienen, Dämm-Material etc.... Alle bei der Gebäudeentkernung anfallenden Materialien werden von den Mitarbeitern der Abbruchfirma säuberlich getrennt, um die Stoff dem Recycling zuführen zu können. Die wilden Kabelknäuel sind keine Kabelknäuel, sondern wertvolles Altkupfer.
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Bild oben: kilometerlang haben sich elektrische und Datenkabel durch die abgehängten Decken der bisherigen naturwissenschaftlichen Fachräume gezogen.
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Bild oben: der Baukran kann kaum Schritt halten mit dem Abtransport der aus den Räumen entfernten Materialien.

Bild oben: bald kann man durch den gesamten Naturwissenschaftsbereich hindurchsehen. Die Zwischenwände bestanden zum Teil aus Metalltafeln mit zwischenliegender Wärme-/Schalldämmung, zum Teil aus Gipskartonplatten.
Während im Erdgeschoss noch die destruktiven Aktivitäten überwiegen, wurden heute Mittag für den Bereich der provisorischen naturwissenschaftlichen Unterrichtsräume im ersten Obergeschoss des Gebäudes die die Planungen für die Infrastrukturausstattung konkretisiert.
Die Vorbereitungsräume erhalten einen Datennetzanschluss und zusätzliche Steckdosen, die Unterrichtsräume werden ganz entsprechend den unterrichtlichen Erfordernissen ausgestattet: der Chemielehr- und Übungsraum erhält schon jetzt ein Decken-Versorgungssystem (Strom, Gas, Wasser), welches im kommenden Sommer dann in einen der neuen Chemiesäle wandert und auch die hauptsächlich für die Fächer Biologie, Physik und NwT benutzten Räume werden mit Stromversorgung an den Schülertischen ausgestattet. Alle Unterrichtsräume erhalten bereits die neuen Lehrer-Labortische; auch die Ausstattung mit einem Netzwerkanschluss und einem Beamer ist obligatorisch.
Das städtische Hochbauamt arbeitet eng mit dem Baubeauftragten der Schule zusammen und scheut weder Aufwand noch Mühe, den naturwissenschaftlichen Unterricht auch im nächsten Schuljahr, während der Umbauphase, auf hohem technischen Niveau zu ermöglichen. Weder Schüler/innen noch Eltern brauchen also zu befürchten, dass der Umbau negative Auswirkungen auf die Unterrichtsqualität haben könnte.
Bericht von unserer Baustelle
6. August 2010, Donnerstag
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Bild oben: Stufen der Demontage; Blick in den Physikhörsaal; oben im noch funktionsfähigen Zustand, Mitte Demontage der Beleuchtung; unten: die abgehängte Decke ist ganz, die Leitungen und das Mobiliar sind zum Teil entfernt.

Bild oben: jenseits der Stufe lag einmal die Mittelstufen-Sammmlung Physik und der Physikübungsraum; rechts waren Teile der Lagerräume für die Hausmeister. Der neue Physikübungsraum wird um 90° gedreht, nach rechts im Bild hin stufenweise abgesenkt und erhält (außerhalb des Bildbereichs rechts) durch die Öffnung der Außenfassade auch Licht (dieser Raum war bisher fensterlos).

Bilder oben und unten: ein Teil der Schränke für die physikalische Fachsammlung hat im provisorischen Übergangsraum keinen Platz gefunden; weniger häufig benötigte Geräte werden also ausgelagert; in der bisherigen Küchennische der Kernzeitbetreuung haben sie einen neuen Platz gefunden: die Schränke bilden die Wand zum Flur; im so entstehenden Abstellraum können weitere Materialien zwischengelagert werden. Die Tür (links im obigen Bild) fehlt noch...


Aktueller Bericht von
unserer Großbaustelle
5. August 2010, Donnerstag
Entkernung des Gebäudes, Erdarbeiten, Fundamentierung
Die Leiterin des Städtischen Hochbauamtes, Antja Durach, zeigte sich bei einer Baustellenbegehung am heutigen Donnerstag sehr zuversichtlich über den Fortschritt der Arbeiten am naturwissenschaftlichen Fachbereich des Robert-Bosch-Gymnasiums. Alle Maßnahmen laufen nach Plan: im Gebäude selbst werden gerade die Zwischenwände entfernt, die abgehängte Decke ist bereits verschwunden und hat ein gewaltiges Gewirr von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen enthüllt.
Bild rechts: der Baukran ist im Dauereinsatz; das gesamte Erdreich und der gesamte ehemalige Inneausbau verlässt das Gebäude “auf dem Luftwege”...” Der Kran wird über eine Konsole ferngesteuert.
Alle Lüftungs-, Wasser- Strom-, Gas- und Datenleitungen werden entfernt. Übrig bleiben wird vom Gebäude nur das sehr stabile Stahlbetonskelett.
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Bild oben: diese Leitungen verliefen einmal in der Decke des Physik-Übungsraumes.
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Bild oben: die Lüftungsanlage des ehemaligen Physikvorbereitungsraumes.
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Bild oben: im bisherigen Zugangsflur zu den Naturwissenschaften verlaufen (orange) auch die Datenleitungen zu den bisherigen Netzwerksteckdosen; man kann hier sehr gut die Abzweigungen zu den verschiedenen Räumen erkennen.
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Bild oben: das war einmal der Physik-Übungsraum. die Zwischenwand zur Physiksammlung ist mittlerweile entfernt. Dieser Raum lag bisher ca. 0,80 m höher als die restlichen Räume; durch ein ansteigendes Gestühl und ein stufenweises Abgraben des Bodens wird zumindest auf dem untersten Niveau dann ein Angleich an die zukünftigen Sammlungsräume erreicht.
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Bild oben: das waren einmal Lüftungsrohre und die Befestigungs- bzw. Auflageschienen für die abgehängte Decke.
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Bild oben: geräumt wurde an den letzten beiden Tagen auch der Bereich der Kernzeitbetreuung in unserem Schulgebäude. In Zukunft ist die Kernzeitbetreuung in Räumen der Pestalozzischule untergebracht. Aus der großen Raumfläche (die sich noch um die Ecke erstreckt) entstehen zukünftig drei Klassenzimmer.
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Bild oben und unten: die Abbruchfirma hat das Mobiliar des Großen Hörsaal eingepackt, um es vor den Bauarbeiten (Fassadenaustausch) zu schützen.

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Bilder oben und unten: Bagger und Schaufellader entfernen Erde und Fundamente aus dem bisherigen Innenhof am Großen Hörsaal.
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Im bisherigen Innenhof, der sich
entlang des Großen Hörsaals und des
Physikhörsaales erstreckte, wird das
Erdreich gut einen halben Meter
abgegraben. In Zukunft werden
Außentüren von allen Räumen einen
Zugang zur Außenterrasse erlauben.
Bei ihrem Vorgehen sind die Arbeiter mit ihren Baumaschinen auf Hinterlassenschaften aus Zeiten des Neubaus des Schulgebäudes gestoßen: eine massive Betonplatte muss wohl damals einen der Baukräne getragen haben.
Entlag der Gebäudefront wurde auch das Fundament untergraben. Es wird neu unterfangen.
Bild rechts: die Verschalung für den ersten Abschnitt der Unterfangung des Fundamentes ist bereit erreichtet. Die Schalwand wird in den nächsten Tagen an der Fassade entlangwandern.
Bild unten: praktische Anschauung für die Realisierung einer Baustahlbewehrung für ein Fundament; Abstandshalter aus Kunststoff sorgen für die Einhaltung der vorgeschriebenen Betondeckung, die gegenüber der Zeit des Gebäudeneubaus um ein paar Zentimeter gewachsen ist. Bei der Betondeckung handelt es sich um den Mindestabstand zwischen Außenseite der zu betonierenden Wand und dem darin befindlichen Baustahl. Ist die Betondeckung zu gering, kann eventuell Wasser eindringen: der Baustahl rostet, nimmt dabei an Volumen zu und sprengt den Deckbeton ab.
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Abbruch und Demontage im Naturwissenschaftsbereich
30. Juli, 2. August 2010, Freitag, Montag
Schweres Gerät fährt auf
Wo noch vor 10 Tagen Chemieunterricht stattgefunden und Schüler/innen im Praktikum Pfefferminzbonbons hergestellt haben, steht nun ein kleiner Bagger, der sich in Richtung Innenhof bewegen wird (siehe Bild unten). Hier wird der Boden einen halben Meter abgesenkt, um das Niveau der Außenfläche dem Niveau der Böden in den Räumen anzupassen.
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Auch in der Elektrounterverteilung ist die Demontage von eingebauten Komponenten und Kabeln in vollem Gang (siehe Bild unten).
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Bild unten: seit Montagmogen wühlt sich dieser Kleinbagger durch den Innenhof im Naturwissenschaftsbereich, um die Erde ca. einen halben Meter abzugraben.
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Bisheriger naturwissenschaftlicher Fachbereich öde und leer
29. + 30. Juli 2010, Donnerstag / Freitag
Nach Räumung aller Sammlungs- und Unterrichtsräume beginnt Entkernung
Während die Fachlehrer/innen der Fachbereiche Physik und vor allem
Chemie heute noch, unterstützt von
einer Umzugsfirma, mit dem Umzug
der Chemikalien in die neuen
provisorischen Sammlungsräume
beschäftigt waren, arbeiteten
Handwerker einer Elektro- und einer
Lüftungsfirma an der Entlüftung der
Chemikalienschränke. Im bisherigen
Unterrichtsbereich fraßen sich schon
die Pressluftbohrer durch die
Außenfassade und die bisherigen
Zugangsflure von der Pestalozzischule
zu den bisherigen
naturwissenschaftlichen Räumen
wurden demontiert.
Bild rechts: in den neuen Gefahrstoffschränken sind die leicht entzündlichen Chemikalien vorschriftsmäßig untergebracht.
In den früheren Unterrichts- und Sammlungsräumen hat sich gähnende Leere und Ödnis ausgebreitet: dass hier noch vor einer Woche Schüler/innen unterrichtet wurden, mag man kaum mehr glauben.
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Bild oben: die Schränke zur Aufbewahrung von Giftstoffen, leicht entzündlichen Stoffen sowie Säuren und Laugen werden permanent entlüftet.

Bild oben: die Abluft wird aus dem Gebäude geleitet und über dem Dach abgeführt.
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Bild oben: die neuen Gefahrstoffschränke.
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Bild oben: Blick in einer der Elektro-Unterverteilungen der Schule; hier mussten die Elektriker neue Drehstromanschlüsse für die Lüftermotore einrichten.

Bilder oben und unten: Chemie-Lehrübungsraum mit zusätzlichem Frische-Effekt: ein kleiner Bagger wird demnächst durch diese Öffnung in der Fassade Richtung Innenhof der Naturwissenschaftsräume fahren...

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Bilder oben und unten: dieser Raum beherbergte bis Montag Morgen noch Teile der Physik -Gerätesammlung.

Bild unten: bisher wurde der naturwissenschaftliche Fachbereich über Stichflure von der Pestalozzischule aus erschlossen; diese seitlichen Zugänge werden abgebaut; Zugang zu den Unterrichtsräumen und zu den Fachsammlungen haben Lehrer/innen und Schüler/innen zukünftig über einen zentralen Mittelflur.

Bilder oben und unten: bei der Demontage zeigt sich, dass die Stichflure sehr einfach aufgebaut waren. Die beiden Innenhöfe wachsen durch deren Entfernung zu einem großen Innenhof zusammen, der einen halben Meter tiefer gelegt wird. Damit befindet er sich auf Fußboden-Niveau zu den Räumen und kann als Terrasse genutzt werden: von allen Unterrichts- und Sammlungsräumen aus wird es einen Ausgang zur Terrasse geben.

Bild unten: entlang der Richthofenstraße und im Fahrradhof stehen viele Container bereit, die das entfernte Material aufnehmen; im unten abgebildeten Container werden die entfernten Lüftungsrohre gelagert.

Bild unten: auch die gesamte Deckenbeleuchtung wird entfernt; die ausgebauten Teile werden dem Recycling zugeführt.

Umzug der Naturwissenschaften weitgehend abgeschlossen
27. Juli 2010, Dienstag
Während die anderen Schüler/innen gestern ihren Sporttag absolvierten und heute zu verschiedenen Klassenausflügen aufbrachen, arbeiteten ca. 30 Schüler/innen der Oberstufe wieder zusammen mit ihren Fachlehrern/innen und Mitarbeitern des Städtischen Bauhofes am Umzug der naturwissenschaftlichen Sammlungen. Dank der Anwesenheit des Schreiners konnten viele Probleme sofort gelöst werden: so schließen jetzt die Schranktüren, die Lehrerarbeitsplätze sind eingebaut, Kabelrechen sind festgeschraubt und die Schülertische in den Lehrübungsräumen sehen schon wieder benutzbar aus...
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Bild oben: Plan und Umsetzung; die Fachbereichsleiter/innen haben im Vorfeld des Umzugs alle Maßnahmen detailliert geplant.
Heute wurde das in den provisorischen Räumen zu nutzende Mobiliar vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss des Schulgebäudes verlagert; die Elektriker des Bauhofes werden die Tischreihen wieder mit Strom versorgen und die demontierten Video-Beamer wieder nutzbar machen.
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Bild oben: so sehen die provisoischen Lehrübungsraume aus, die vorwiegend von den Fachbereichen Physik (oben), Biologie (unten), aber auch von den Fachbereichen NwT und Chemie benutzt werden sollen.
Heute wurden auch die ersten neuen Schränke zur Verwendung in der Chemiesammlung angeliefert; die neuen Möbel erfüllen alle Bedingungen hinsichtlich einer sicheren Chemikalienaufbewahrung; eine Lüftungsbaufirma arbeitete heute zudem auch schon an der Entlüftung für die Abzüge und die zu entlüftenden Chemikalienschränke.
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Bild oben: diese an der Decke montierte Pumpe wird den Abzug im provisorischen Chemie -Lehrübungsraum entlüften.
Die für die einjährige Nutzung so hergerichteten Unterrichtsräume ermöglichen während der Phase des Umbaus einen fast uneingeschränkten Experimental- und Praktikumsunterricht. Auch der Doppeljahrgang, der im kommenden Schuljahr in die Kursstufe eintritt, wird kaum merken, dass der Unterricht nicht am bisher gewohnten Ort stattfindet.
Bild unten: hier wird im kommenden Schuljahr überwiegend Physik, Naturphänomene und NwT unterrichtet werden.

Wir danken der Stadt Gerlingen und dem Hochbauamt für den betriebenen Aufwand, dass Schüler/innen und Lehrer/innen auch während der Sanierung des bisherigen naturwissenschaftlichen Bereiches eine ansprechende Lernumgebung vorzufinden, die anspruchsvolles naturwissenschaftliches und technisches Arbeiten ermöglicht. Manche Fachkollegen sind sogar schon der Meinung, dass das Provisorium schöner ist , als die bisherigen Räumlichkeiten...
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Bilder oben und unten: die Physiksammlung sieht schon wieder recht betriebsbereit aus.
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Bild unten: Lehrerarbeitsplätze in der Physiksammlung; der PC braucht noch einen Netzwerkanschluss, die Kaffeemaschine ist bereits einsatzbereit...

Bild unten: seit gestern zeugt auch der Kran am Rand des Schulgeländes von den anstehenden Bauarbeiten.

Umbaumaßnahmen beginnen mit Umzug der naturwissenschaftlichen
Sammlungen
26. Juli 2010, Montag
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Bild oben: mit Akkuschrauber bei der Arbeit: die Leiterin des Hochbauamtes, Architektin Antje Durach.
Knapp 30 Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12, Fachlehrer/innen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, Schreiner und Schlosser sowie jede weitere verfügbare Kraft des Städtischen Baubetriebshofes rückten heute morgen gegen 7 h an, um die ca. 140 Schränke und ihre Inhalte aus den naturwissenschaftlichen Sammlungen von Biologie, Chemie, Physik und NwT in die provisorischen Räume in Klassenzimmer im ersten Obergeschoss des Gebäudes umzuziehen. Der Clou: auch die Leiterin des Hochbauamtes, Antje Durach und ihr Kollege, R. Schiebel, waren erschienen und halfen tatkräftig bei den Umzugsarbeiten mit.
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Bilder oben und unten: in den bisherigen Räumen (oben die Chemiesammlung) leeren sich die Schränke, Schreibtische und Regale (unten: hier hatten die Fachlehrer/innen im Bereich Chemie und Biologie ihren Arbeitsplatz).

Eine Umzugsfirma hatte Rollregale zur Verfügung gestellt; während ein Teil der Schüler/innen in Teams mit Mitarbeitern des Bauhofs die Schränke im Erdgeschoss leerten und demontierten sowie über den hauseigenen Aufzug eine Etage nach oben transportierten, arbeitete der andere Teil am Aufbau und dem Wiedereinräumen der Schränke. Dazu hatte der Baubeauftragte der Schule zusammen mit den Fachvorsitzenden der naturwissenschaftlichen Fächer Pläne über die Lage der Schränke in den neuen Räumen erstellt. Eine farbliche Kennzeichnung machte die Zuordnung zu den verschiedenen Sammlungsräumen ersichtlich und Fotos an den Schranktüren von den Schrankinhalten ermöglichten die richtige Wiedereinordnung der Tausenden von Gegenständen.
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