Aktuelle Neuigkeiten aus unserem Schulalltag / Schuljahr 2011/12
Hier wird laufend über aktuelle Ereignisse an der Schule informiert. Neues findet man stets oben; was heute aktuell ist, rückt morgen nach unten...
Um diese Seite nicht zu groß werden zu lassen, rücken die Nachrichten, die weiter zurückliegen, ins Archiv: Archiv 1 beinhaltet neuere Informationen, Archiv 2 die älteren, Archiv 3 die vom Schuljahresanfang.
Der Site-Abschnitt News 2010_11 hält die Nachrichten aus dem vergangenen Schuljahr noch “auf Lager”, der Abschnitt News 2009-10 diejenigen vom Vorjahr und News 2008-09 und News 2007-2008 usw. erlauben einen Rückblick auf frühere Jahre.
Die Seiten sind in Unterseiten aufgeteilt; die a-Seite beinhaltet die älteren, die b- und c- Seite die neueren / neuesten Nachrichten.
Gemeinschaftskundekurs besucht Statistisches Landesamt
27. Januar 2012, Freitag
Text: M. V., Kursstufe 1

Bilder oben und unten: das Statistische Landesamt Baden-Württemberg befindet sich im Stuttgarter Stadtteil Heslach.
Am Freitag, den 27.1.2012 unternahm der Neigungskurs Gemeinschaftskunde der Kursstufe 1 mit Herrn Johann eine Exkursion zum Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.
Herr Ratering, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und zuständig für das Büro der Amtsleitung und Grundsatzfragen, nahm uns am Eingang des STALA freundlich in Empfang. Im Vortragsraum angekommen, wurden wir von der Präsidentin Dr. Brenner begrüßt.
Herr Brachat-Schwarz stellte uns sodann einige wichtige Statistiken zum „demografischen Wandel“ vor, die die Entwicklung der Bevölkerung Baden -Württembergs erläuterten. Über diese diskutierten wir mit ihm und seinem Kollegen Ratering und stellten kritische Rückfragen.
Bild rechts oben: Website des Statistischen Landesamtes mit einer Grafik zum demografischen Wandel des Landes.

Informationsabend über die weiterführenden Schulen für die Eltern
26. Januar 2012, Donnerstag
Schwierige Informationsaufgabe in Zeiten bildungspolitischen Umbruchs

Bild oben: die Gerlinger Schulleite/rinnen: Gerlinde Risel (Breitwiesenschule), Bernd Rau, Pestalozzi-Grund- und Hauptschule, Brigitte Renner Dux (Robert-Bosch-Gymnasium), Edgar Rief (Realschule Gerlingen) und Frau Rentschler von der Kerscheinsteiner-Schule Stuttgart (Berufliches bzw. Technisches Gymnasium).
Am heutigen Donnerstagabend wurden die Eltern der jetzigen Jahrgangsstufe 4 über die Angebote der verschiedenen weiterführenden Schulen informiert.
Nach Aufhebung der verpflichtenden Grundschulempfehlung und Änderungen bei der Gestaltung der Werkrealschule bestehen erhebliche Unsicherheiten bezüglich der Prognose der Übergangsquoten zu den
verschiedenen Schularten.
Bild rechts: Schulleiter Bernd Rau von der Pestalozzi-Grund- und Hauptschule hatte die schwierige Aufgabe, die Eltern über die neuesten Regelungen zur Werkrealschule zu informieren. Über deren genaue Ausgestaltung, etwa die Bildungspläne, muss aber erst noch der baden-württembergische Landtag befinden. So zitierte er weitgehend aus dem “Infodienst Schulleitung”, der offiziellen Schrift des Kultusministeriums für Schulleitungen.
Die Schuleiter/innen aller weiterführenden Schulen in Gerlingen und Frau Rentschler von der Stuttgarter Kerschensteinerschule als Vertreterin der Beruflichen Gymnasien waren erschienen, um die Eltern über die Bildungsangebote und die schulspezifischen Besonderheiten ihrer jeweiligen Schule zu informieren. Schulleiterin Risel von der Breitwiesenschule (Grundschule) berichtete über das geänderte Verfahren für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule sowie über die verfügbaren Beratungsangebote.
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Bild oben: Frau Rentschler von der Kerscheinsteinerschule erläuterte die Anforderungen, die Ausbildungsbereiche und die möglichen Abschlüsse am Technischen Gymnasium.
Die Schüler/innen der jetzigen Jahrgangsstufe 4 erhalten noch immer die so genannte Grundschulempfehlung, die jedoch nicht mehr verbindlich ist. D. h. dass nun letztlich die Eltern zusammen mit ihren Kindern darüber entscheiden, welche Schulart im kommenden Schuljahr besucht werden soll.
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Bild oben: Schulleiterin Brigitte Renner Dux stellte den Eltern das Robert-Bosch-Gymnasium vor.
Bauarbeiten im Bauabschnitt II gut in der Zeit
21. Januar 2012, Samstag
Wer das Gebäude des Robert-Bosch-Gymnasiums am Samstag aufsucht, erlebt viel Bewegung im Baustellenbereich der Schule: die Bauleitung versucht, die besonders lärmintensiven Arbeiten mit Bohrern oder Presslufthämmern auf das Wochenende zu verlegen, um den Unterricht so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
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Bilder oben und unten: bereits im Dezember 2011 hat die damit beauftragte Fachfirma begonnen, die Heizkörper in den neun gestalteten Klassenräumen zu installieren (Blick in ein Klassenzimmer im ersten Obergeschoss der Schule).

Bei einer gemeinsamen Besprechung von Stadtoberbaurat Rolf Eberhart, Erweiterter Schulleitung und einer Vertreterin des Örtlichen Personalrates erläuterte der Amtsleiter des Stadtbauamtes, dass die Bauarbeiten gut im Plan lägen; man sei den Planungen sogar etwas voraus.
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Bild oben: Heiz- und Lüftungsrohre- Zu- und Abwasserleitungen sind verlegt, die Verkabelung mit Strom- und Datenleitungen ist vorbereitet.
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Bild oben: im Untergeschoss des Gebäudes im Bereich der Musiksäle und des neuen Schüleraufenthaltsraumes liegen die Gipskartonplatten für die Trockenbauwände bereit.
Die Außenfassade ist jetzt weitgehend geschlossen, die Verlegung von Lüftungs-, Wasser- und Abwasserrohren sowie Strom-, Daten- und Steuerleitungen ist ebenfalls so gut wie vollständig. Verschiedene Firmen sind momentan mit der Einbringung der Schall- und Wärmedämmung in die Trockenwände sowie mit den Installationsarbeiten an Waschbecken für die Klassenräume sowie der Ausstattung der WCs beschäftigt.
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Bild oben: die Waschbecken in den Klassenzimmern werden von einer Metallständerkonstruktion in den Trockenbauwänden getragen. Die Montage ist vorbereitet...

Bild oben: Wärmedämm-Material ist in den Klassenzimmern gestapelt. Die Trockenbauwände bestehen aus einer beidseitigen Beplankung mit Gipskartonelementen, der Zwischenraum nimmt alle Versorgungsleitungen auf und wird mit Mineralwolle befüllt.
Die genaue Einrichtung der neuen Klassen- und Fachräume wurde bei mehreren gemeinsamen Sitzungen von Hochbauamt, Planungsbüro Arcass und der Schulleitung sowie Personalvertretern und den betroffenen Fachlehrerinnen der Schule abgestimmt. Die Zusammenarbeit von Planern, Bauherr (Schulträger) und Nutzern (Schule) ist optimal: offen, freundlich und konstruktiv. So können alle Entscheidungen bedarfsgerecht gefällt werden: welche Fußbodenart ist für den Schulbetrieb optimal, wo sollen die Wandtafeln montiert werden, wie groß muss die Projektionsfläche für die Beamer sein, welcher Art sollte die Wandgestaltung sein, wie kann Farbe das Aufenthaltsgefühl im Schulhaus verbessern, wie viele Netzwerkanschlüsse für das Multimedianetz werden benötigt... usw.
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Bild oben: jahreszeit- bzw. witterungsbedingt mussten die Arbeiten an der Abdichtung des Flachdaches über dem Naturwissenschaftstrakt der Schule vorübergehend ruhen; Mitte Januar wurden sie wieder aufgenommen.

Bild oben: Gestalt angenommen haben auch die Räume entlang des Pausenhofes: die Musiksäle und der Schüleraufenthaltsbereich mit Schülercafé (im Bild).
Bei der letzten Planungssitzung konnte Stadtoberbaurat Eberhart auch schon einen groben Zeitplan für die Umgestaltung der Kunsträume und die schrittweise Wieder-Inbetriebnahme der dann sanierten Räumlichkeiten nennen, sowie einen Ausblick auf Übergang vom Bauabschnitt II zum Bauabschnitt II angeben.
Muster-Raum
Eines der neuen Klassenzimmer wird momentan vordringlich ausgestattet. Anhand dieses “Prototyps” können v. a. auch die späteren Nutzer erkennen, ob alles funktional und am richtigen Platz ist... In diesem Raum wurde bereits (Ende Januar 2012) die Decke teilweise montiert und die Kabelinstallation komplett ausgeführt.
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Bild oben: über der abgehängten Decke verbergen sich die Leitungen und Rohre.
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Bild oben: die abgehängte Decke erstreckt sich über den Zentralbereich jedes Klassenzimmers; von den Stützen entlang der Außenfassade bis zu eben dieser ist dagegen die Stahlbetondecke sichtbar. Die Deckenpanele sind zum Schallschutz mit einem Lochraster versehen.

Bild oben: der Schlitz in der Deckenverkleidung beherbergt die Frischluftzufuhr. Auch die Beleuchtung, die Beamerhalterung etc. werden in den nächsten Wochen eingebaut, damit man sich einen Eindruck von der Raumgestaltung der neuen Klassenzimmer verschaffen kann.
Deckenarbeiten
Im zukünftigen Atriumsbereich des Schulgebäudes haben die Bauarbeiter Anfang Februar 2012 ein Gerüst errichtet und darauf einen Boden unterhalb der Hallendecke eingezogen, um dort die noch notwendigen Montagearbeiten vornehmen zu können.
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Bilder oben und unten: über diese Bühne in luftiger Höhe über dem Boden des zukünftigen Atriumsbereiches des Schulgebäudes können die Arbeiter Montage- und Wärmedämmarbeiten an der Hallendecke vornehmen.

ELSA am Robert-Bosch-Gymnasium
19. Januar 2012, Donnerstag
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Bild oben: warten auf die Gäste im dekorierten Naturwissenschaftsraum NwT4.
Am Donnerstagabend fand an unüblichem Orte der traditionelle Eltern-Lehrer-Schüler-Abend (“ELSA”) statt. Umbaubedingt musste der Abend dieses Jahr in einem der naturwissenschaftlichen Unterrichtsräume stattfinden. Zu der Veranstaltung eingeladen hatten die beiden Elternbeiratsvorsitzenden, Frau D. Schmitt -Matti und Frau Kochsiek. Dank der Tischdekoration und der Kerzenbeleuchtung kam selbst im technisch ausgestatteten Raum NwT4 etwas behagliche Stimmung auf.
Der ELSA-Abend soll dem “besseren gegenseitigen Kennenlernen, dem Ideenaustausch und der Einstimmung
auf ein harmonisches gemeinsames Jahr” dienen (so der Einladungstext). Um dieses Ziel zu erreichen, hätten noch ein paar Gäste mehr zur
Veranstaltung kommen können; besonders die Gruppe der Schüler/innen war nur äußerst schwach vertreten... Komplett anwesend war dagegen die Erweiterte Schulleitung
und auch Schulsekretärin Heike Schaible nahm an den Gesprächen teil.
Der Elternbeirat hatte für den Abend verschiedene Getränke und ein kleines Buffet mit allerlei Rohkost, Kuchen, Brezeln und Fingerfood organisiert. Der PC im Lehrerlabortisch sorgte mit Musik aus mitgebrachten CDs für die akustische Untermalung.
Der etwas andere Weihnachtsgottesdienst
22. Dezember 2011, Donnerstag
Besinnliche Feier im Baustellenbereich des Schulgebäudes

Bild oben: den Rahmen für den Weihnachtsgottesdienst bildete in diesem Jahr das neue Atrium auf unserer Schulbaustelle.
Da hatten die Religionslehrer des Robert-Bosch-Gymnasiums eine gute Idee: wenn das halbe Schulgebäude schon Baustelle ist, die den Schülern/innen normalerweise verschlossen bleibt, könnte man die Lokalität doch zum Veranstaltungsort für den Weihnachtsgottesdienst und somit das Beste aus der ansonsten eher beeinträchtigenden Situation machen! Von der Idee bis zur Umsetzung mussten einige Gespräche geführt und viel organisatorische Vorarbeit geleistet werden.
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Bild oben: Schulträger und Schulleitung vor dem Weihnachtsgottesdienst auf der Baustelle (v. l. n. r. ): Bürgermeister Georg Brenner, Hausmeister Toni Luttenberger, Schulleiterin Brigitte Renner Dux, Schulsekretärin Heike Schaible (im Hintergrund), Schulbibliothekarin Katia Türk und der Stellvertretende Schulleiter Eberhard Blanz.
Eigentlich war geplant, sich bei der Veranstaltung auf der Baustelle mit den dort arbeitenden Menschen, den Bauarbeitern, den Handwerkern oder den Planern und Architekten zu treffen. Doch diese hatten sich alle schon in den verdienten Weihnachtsurlaub davongemacht oder aber andere wichtige Termine wahrzunehmen ... Das städtische Hochbauamt hatte die Veranstaltung im ansonsten abgesperrten Baustellenbereich des Schulgebäudes genehmigt und Lehrer/innen der Schule übernahmen die Aufsicht und sorgten dafür, dass die Schülerscharen sich nur in den vorgesehenen Bereichen aufhielten.
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Bild oben: Schulleitung und Bürgermeister im Gespräch mit Schülern.
Als Vertreter des Schulträgers, der Stadt Gerlingen, hatte das Stadtoberhaupt, Bürgermeister Georg Brenner sein Kommen zugesagt.
Und so versammelten sich nach zwei Unterrichtsstunden und einer Klassenlehrerstunde etwa 150 Schüler/innen und ein gutes Dutzend Lehrer/innen sowie die komplette Schulleitung im zukünftigen Atriumsbereich des Schulgebäudes, um gemeinsam zu singen und zu beten und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
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Bild oben: “Go tell it on the mountain...”; Religionslehrer M. Hanssmann an der Gitarre.
Religionslehrer M. Hanssmann griff zur Elektrogitarre und brachte die Teilnehmer/innen der Veranstaltung zum Mitsingen und Mitmachen, Religionslehrer E. Kleinmann hielt eine kurze Weihnachtspredigt und führte durch die verschiedenen Programmpunkte der überkonfessionellen Feier: Hausmeister Toni Luttenberger berichtete anstelle der Bauarbeiter über die seit den Sommerferien auf der Baustelle durchgeführten Arbeiten und über den aktuellen Stand des Projektes.
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Bild oben: Religionslehrer E. Kleinmann begrüßt die Teilnehmer/innen des Weihnachtsgottesdienstes auf der Baustelle des Schulgebäudes.

Bild oben: Hausmeister Toni Luttenberger erläuterte den Schülern/innen den aktuellen Stand der Umbauarbeiten am Schulgebäude.
Bild rechts: Felix Laicher aus dem
Abiturjahrgang erzählte von den Baustellen, die es im eigenen Leben geben kann. Die Baustelle “Abitur-Machen” wird im Frühjahr
hoffentlich erfolgreich abgeschlossen werden können...
Ein Schüler aus dem Abiturjahrgang und eine Schülerin aus der Mittelstufe berichteten über Baustellen im Leben; mitunter gibt es ja nicht nur Baustellen an Gebäuden, sondern auch im übertragenen Sinne: etwa anstehende Prüfungen, Unsicherheiten in der Berufs- und Lebensplanung oder ungeklärte Beziehungen zu Mitmenschen, Krankheit oder Trauer.
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Bild oben: Bürgermeister Georg Brenner (Bildmitte; links im Hintergrund Hausmeister Toni Luttenberger) trägt eine Fürbitte vor.
Bestandteil eines Gottesdienstes sind auch die Fürbitten, also Wünsche und Hoffnungen, deren Erfüllung man sich ersehnt. Neben dem Hausmeister und Schülern trug auch Bürgermeister Georg Brenner eine Fürbitte vor.
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Bild oben: die Trockenbauwand als Projektionsfläche für die Liedtexte zur Feier.
Den Schluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsam gesungenes Weihnachtslied; dann verabschiedeten sich die Schüler/innen für die nächsten vierzehn Tage voneinander und von ihren Lehrern/innen und brachen in die nach den schulischen Belastungen der letzten Wochen dringend nötigen Weihnachtsferien auf...
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Bild oben: noch gestern hatte es um das Schulgebäude herum sehr winterlich ausgesehen; über Nacht ist die weiße Pracht im Regen leider dahingeschmolzen...
Den Veranstaltern, Organisatoren und Helfern für diese besinnliche Feier herzlichen Dank!
Mottotag der SMV
21. Dezember 2011, Mittwoch
Vorweihnachtliche Atmosphäre und Glühpunsch-Duft im Schulhaus
Über das Jahr verteilt veranstaltet die SMV des Robert-Bosch-Gymnasiums
verschiedene Mottotage. Das bedeutet, dass der Tag unter einem bestimmten Aspekt, einem Motto steht. Die
Schüler/innen (und Lehrer/innen) sind dann aufgerufen, ihre Kleidung und das sonstige Outfit diesem Motto
anzupassen. Klassen, in denen die Beteiligung am höchsten ist, gewinnen gegebenenfalls einen Preis.
Das Motto des heutigen Tages, am vorletzten Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien, war natürlich das anstehende Weihnachtsfest und so hatten sich die Schüler/innen, besonders die jüngeren, entsprechend verkleidet.
Weihnachtsmänner und -frauen, (rotnasige) Rentiere, Engel oder Sterne bevölkerten in den Pausen die Flure des Schulgebäudes. Alle, die sich am Mottotag solcherart beteiligt hatten, konnten im Aufenthaltsbereich bei der Hausmeisterbox aus der Hand von Helferinnen und Helfern in den beiden großen Pausen einen Gratis -Glühpunsch (natürlich alkoholfrei!) entgegennehmen.
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Bild oben: Teilnehmerinnen am SMV-Mottotag.
Eine heiter-ausgelassene Stimmung vorweihnachtlicher Freude breitete sich im Schulgebäude aus und machte diese Aktion der Schülermitverantwortung (SMV) zu einem vollen Erfolg. Den Organisatoren und Unterstützern, besonders auch den beiden Verbindungslehrerinnen, ein herzliches Dankeschön!
Schach-Weihnachtsturnier
16. Dezember 2011, Freitag
Text: Otfried Bingel, ehemaliger Schach-AG-Leiter
Freilich treibt einen der Orkan „Joachim“ ins Haus hinein und verbietet outdoor-Beschäftigungen. Aber auch ohne Orkan hätte sich wohl die gleiche Anzahl schachbegeisterter Schüler am Freitagnachmittag versammelt, um auf den 64 Feldern ihre taktischen und strategischen Schach-Kräfte zu messen:
Das Weihnachtsturnier mit „süßen“ Preisen für alle Teilnehmer stand an! Es wurde mit Schachuhren gespielt, pro Partie gab es 14 Minuten Bedenkzeit, für jeden Spieler also 7. Festgelegt waren 5 Runden nach Schweizer System, d. h. in jeder Runde werden punktgleiche Spieler gegeneinander ausgelost.
Auf den Brettern war allerhand zu sehen: blitzsaubere Kombinationen,
elegante Mattführungen, teuflische Fallen, aber auch – unter dem Zwang der knappen Bedenkzeit – viele Patzer
und Missgriffe, die dem Verursacher eine Sekunde später schon den Reue-Schweiß auf die Stirn trieben,
während der Gegner freudestrahlend die „Geschenke“ annahm.
Nach eineinhalb Stunden legte sich der Pulverdampf und es wurde zusammengezählt.
Die drei Sieger stammen aus der Jahrgangsstufe 10; aber auch aus der Klassenstufe 6 gibt es hoffnungsvollen Schach-Nachwuch zu vermelden.
Beherzt griffen die Teilnehmer in die als Preise ausgelegten Süßwaren, mit denen mancher Triumph ausgekostet und manchem Kummer dann wenigstens der bittere Geschmack genommen werden konnte.
Bild rechts: die Ausschreibung für das Schachturnier am Robert-Bosch-Gymnasium.
Innenausbau der neuen Unterrichtsräume schreitet voran
16. Dezember 2011, Freitag
Auf unserer Baustelle hinter der das Gebäude in zwei Hälften teilenden Staubwand laufen die Innenausbauarbeiten auf Hochtouren. An den Decken wuchern Rohrleitungen für Heizung und Frischluft, die Kabelkanäle füllen sich mit Daten-, Steuerungs- und Stromleitungen und die Trockenbauer haben mittlerweile die Zwischenwände weitgehend eingebaut.
Es handelt sich dabei um eine Stahlblech-Ständerkonstruktion, die beidseitig mit feuerhemmenden Gipskartonplatten beplankt wird; zwischen den beiden Wandflächen wird Schall- bzw. Wärmedämm -Material eingebracht. Zunächst werden die Wände nur von einer Seite beplankt; danach werden alle nötigen Leitungen im Zwischenraum verlegt und anschließend wird die zweite Wandseite aufgebracht.
Der Estrich wird später raumweise aufgetragen, um die Räume akustisch voneinander zu trennen.
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Bild oben: entlang der Brüstung zum neuen Atriumsbereich werden im ersten Obergeschoss die Toiletten eingebaut.
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Bild oben: Klassenzimmer im ersten Obergeschoss entlang des Pausenhofs.

Bild oben: ein Wald von Stahlblechprofilen markiert die zukünftigen Zwischenwände.

Bild oben: Blick in den Flur, der die Klassenzimmer entlang der Gebäudeseite zur Jahnhalle hin erschließen wird.

Bild oben: und so sieht es in den neuen Klassenräumen aus, wenn die Gipskartonplatten angebracht sind.
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Bild oben: Lüftungskanäle an den Decken.

Bild oben: damit die Elektriker ihre Kabel verlegen und die Trockenbauer ihre Zwischenwände einbauen können, muss eine gewisse Mindesttemperatur im Gebäude herrschen. Ein großes Heizungsgebläse drückt Luft durch einen Wärmetauscher, der von der vorhandenen Gebäudeheizungsanlage versorgt wird. Diese zentrale Baustellenheizung steht im neuen Atrium des Gebäudes.

Bild oben: die starken Regenfällen im Zusammenhang mit dem Orkantief “Joachim” haben die Arbeiten am Flachdach auf dem bereits sanierten Naturwissenschaftstrakt zum Stillstand gebracht.

Bild oben: zwei Schichten so genannten Foamglases wurden in den letzten Wochen aufgebracht und mit Flüssigbitumen verklebt. Rollen mit Dichtungsmatten warten auf die Verlegung.

Bild oben: Seenlandschaft auf unserem Flachdach; im Hintergrund die Realschule, rechts das Gebäude der Pestalozzischule.
Chöre und Orchester stimmen auf Weihnachten ein
14. Dezember 2011, Mittwoch
Ausführlicher Bericht vom großen Adventskonzert in der Gerlinger Petrtuskirche.
Text: StR‘ Katharina Stibitz
O Magnum Mysterium oder die Antwort auf die Frage „Großer Stern, was nun?“
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Bild oben: Adventskranz in der Gerlinger Petruskirche.
Noch gar nicht recht in Weihnachtsstimmung, da sich die diesjährigen Winterverhältnisse eher einem tropischen Klimat annähern, betrat ich die Petruskirche in Gerlingen, die mich auch an diesem Abend, den 14.12.2011, in bloßes Staunen und stille Andacht versetzte. Natürlich - die Orgel -, aber auch das Gefühl der Geborgenheit, das die Kirche verleiht, passten an diesem Abend zu dem wunderschönen Weihnachtsstern auf dem Altar, der in seiner Schlichtheit oder wahrscheinlich durch seine Schlichtheit soviel Kraft und dennoch Ruhe vermittelte. Mit diesem Bauchgefühl saß ich in der mittlerweile menschengefüllten Kirche, in der die Plätze langsam zur Neige gingen…
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Bild oben: das Jugendorchester musiziert.
Bild rechts: Pfarrer Dr. Weeber bei
seiner Ansprache an die Konzertbesucher in der adventlich
geschmückten Gerlinger Petruskirche.
Da erklang, eingeleitet von
Kirchenglocken, das Jugendorchester Gerlingen, das von Tatjana Vilz-Beck
geleitet, wie selbstverständlich, den Raum in wohliges Klingen versetzte.
Das rein instrumentale Entrée untermalte die schöne Stimmung und
die eher diffuse Kirchenbeleuchtung tat das Ihrige.

Bilder oben und unten: das Jugendorchester des Robert-Bosch-Gymnasiums und der Jugendmusikschule Gerlingen spielte unter der Leitung von Tatjana Vilz-Beck die Ouvertüre aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel und einen Choral von Johann Sebastian Bach.

Nach dieser gelungenen Einführung bewegten die Worte, die nun folgten, gesprochen von Herrn Dr. Weeber. „Magnus Mysterium“- das große Geheimnis, das mit gewöhnlichen Worten eigentlich nicht mehr zu fassen ist, weshalb die Musik der Sprache den Rang abläuft und nur sie zusammen mit dem Christentum (mit dem christlichen Glauben?) eine Einheit bilden kann, in der sich beide gegenseitig verklären sowie erheben. Mit bedachter Stimme erklangen die Worte in der Kirche und trotz des zuvor Gesagten, dass sich die Musik über die Macht der Sprache erhebt, erfüllten diese Worte ihren Zweck.
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Bild oben: der Kinderchor führt das Singspiel “Großer Stern, was nun?” von Peter Schindler auf. Musiklehrer Axel Jüdt wurde bei der Einübung von Babette Dieterich (Stimmbildung) unterstützt.
Anschließend wurde dem Publikum eine engelsgleiche Darbietung des Stückes „Großer Stern, was nun?“ präsentiert. Neben zahlreichen kleinen, liebevoll verkleideten Engeln des Kinderchors, die sich von der Empore ihren Weg herunter bahnten, besangen fünf weitere Engel den „Großen Stern“. Dieser überzeugte gänzlich durch seine besondere und einzigartige Stimme.
Bild rechts: der “Große Stern” ist
wieder an den Himmel (die Kanzel in
der Petruskirche) zurückgekehrt.
Der Frage „Großer Stern, was nun?“ wird der Stern sicherlich mit der Antwort „Singen und das mit ganzem Herzen und purer Begeisterung“ begegnen. Die kleinen Engel und der große Stern wurden zudem von Emilie Jaulmes an der Harfe begleitet, die den ganzen Raum begeisterte und durch ihr Spiel dieses Jahr eine ganz besondere Stimmung entstehen ließ. Dirigiert wurde das eindrucksvolle Stück von Axel Jüdt. Unterstützt wurde er von Stimmbildnerin Babette Dieterich, die ihren Job bravourös ausführt.
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Bild oben: nicht nur ein optischer Blickfang, sondern auch eine musikalisch optimale Ergänzung: die Begleitung des Chorgesangs durch die Harfe, gespielt von Emilie Jaulmes.
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Bild oben: der Kammerchor Cantabile Gerlingen, dirigiert von Axel Jüdt, präsentierte “O Magnum Mysterium” von Morten Lauridsen und das Spiritual “I can tell the world” von Moses Hogan.
Des Weiteren zeigte der Kammerchor Cantabile Gerlingen, auch unter der Leitung von Axel Jüdt, zwei Stücke, die, einerseits durch den Wechsel zwischen Besinnlichkeit und Schwung sowie andererseits durch stimmliche Präzision und ein fließendes Ineinander der Einzelstimmen, das Publikum vollständig in ihren Bann zogen.

Bild oben: mit einem festlichen Marsch von Georg Friedrich Händel und dem Traditional “We wish You a merry Christmas” trat das Juniorensemble des Robert-Bosch-Gymnasium mit Dirigentin Tatjana Vilz-Beck vor das Publikum.
Darüber hinaus wurden weitere Stücke vom Juniorensemble, vom Neigungskurs Musik sowie vom Eltern -Lehrer-Chor dargeboten, abwechselnd von Axel Jüdt und von Tatjana Vilz-Beck dirigiert.

Bild oben: nach einigen Jahren Pause ist mit dem Doppeljahrgang wieder einmal ein vierstündiger Musikkurs zustande gekommen. Fachlehrer Axel Jüdt dirigierte den aus den Schüler/innen des Kurses bestehenden Chor bei “You are the New Day”.
Das Stück „Air for Advent“ wurde vom Neigungskurs Musik, der bereits mit seinem ersten Stück seine Leidenschaft für Musik auf die Zuschauer übertrug, gemeinsam mit dem Eltern-Lehrer-Chor gesungen. Es verkörperte zum einen ein sehr wohliges Adventsgefühl und zum anderen zeigte die Darbietung, dass sehr viele zusammen an diesem Konzert mitgearbeitet haben und sich für dieses Zeit genommen haben. Das lässt einen innehalten! Schön, dass es Menschen gibt, die sich für andere Mühe geben, proben, organisieren und sich darüber freuen, wenn alles klappt!

Bild oben: der Chor des Musikkurses und der Eltern-Lehrer-Chor sangen gemeinsam “Air for Advent” (Johann Sebastian Bach / Arrangement: Greg Gilpin).
Daneben wurden die Zuschauer von der Vorstellung, einen eigenen kleinen Engel zu haben, verzaubert. Hierfür wurde von Schulleiterin Frau Renner-Dux eine wunderschöne Geschichte von Peter Härtling vorgetragen. Damit nahm sie an dieser Stelle wiederum das gesprochene Wort auf, was das Adventskonzert abrundete.
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Bild oben: “Haben alle Engel Flügel?” fragte Schulleiterin Brigitte Renner Dux mit einem Text von Peter Härtling.
Das Lied „Tochter Zion“ gab zum Abschluss auch den Zuhörern Gelegenheit, ihre Stimmen zu mobilisieren und es bildete ein schönes Ende für ein Adventskonzert, das von allem und für alle etwas dabei hatte und einen sehr kurzweiligen Abend bescherte, der wieder einmal zeigte, dass Musik die Menschen vereint, unangenehme Gedanken für eine Zeit wegschiebt und das Bewusstsein auf das Hier und Jetzt schärft.

Bild oben: Zum Abschluss des Adventskonzertes trat der Lehrer-Eltern-Chor auf; Axel Jüdt hatte mit ihm drei englischsprachige Weihnachtliche Lieder einstudiert: “The Lord is my shepard”. “There is no Rose” und “Have Yourself a merry little Christmas”.
„Großer Stern, was nun?“ fragten die kleinen Engel. „Singt und lacht und singt dann noch einmal.“, erwiderte lächelnd der große Stern.
An alle Mitwirkenden einen herzlichen Dank!
Betriebsbesichtigung bei Ritter Sport in Waldenbuch
6. Dezember 2011, Dienstag
"Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne." (Alexander von Humboldt 1769-1859)
Text und Bilder: A. Beuchle

Bild oben: quadratisch, praktisch, gut: das Gebäude des Museums Ritter mit SchokoLaden und Schoko-Werkstatt der Fa. Ritter in Waldenbuch.
Zitat von der Website des Museums Ritter / Waldenbuch:
Seit September 2005 präsentiert das MUSEUM RITTER die umfangreiche Kunstsammlung von Marli Hoppe-Ritter der Öffentlichkeit in Waldenbuch. Für die Sammlung hat der Schweizer Architekt Max Dudler ein kubisches Gebäude entworfen. Es besteht aus zwei Gebäudeteilen und einer verbindenden Passage. Der größere Flügel beherbergt die Sammlung Marli Hoppe-Ritter und bietet Raum für Wechselausstellungen. Im kleineren Teil ist der SchokoLaden - das Besucherzentrum der Firma Ritter Sport - mit der SchokoAusstellung, der SchokoWerkstatt für Kinder und Jugendliche und dem SchokoShop untergebracht.
Zitat Ende
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Bilder oben und unten: das Museum Ritter in Waldenbuch.

Am 22.7.2011 belegte die Mittelstufenmannschaft des Robert-Bosch-Gymnasiums Gerlingen beim alljährliche MiNe-Mint Science Quiz im Stuttgarter Rathaus den 2. Platz.
Das für den naturwissenschaftlichen Bereich gewonnene Preisgeld fand nun für den Besuch der Schoko -Werkstatt des Ritter Sport Werkes in Waldenbuch eine sinnvolle Verwendung. Teilnehmen konnten die NWT-Schüler/innen der Klassenstufe 10, zu denen auch die vier Preisträger gehören.
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Schokolade ist ein kokaohaltiges Lebens- und Genussmittel, das in mehreren Schritten hergestellt wird. Zunächst werden die Kakaobohnen in Ländern rund um den Äquator geerntet und in Jutesäcken verpackt per Schiff nach Deutschland versandt. Nach einer eingehenden Prüfung werden die Kakaobohnen gereinigt und gesiebt.
Danach werden sie in Heißluft geröstet, um die Schale besser ablösen zu können und die Entfaltung des bekannten Aromas zu gewährleisten. Anschließend werden die Kakaobohnen geschält und in so genannte „Nibs“ gebrochen. Im Anschluss daran werden die Nibs weiter zermahlen. Durch die dabei anfallende Reibungswärme verflüssigt sich das Gemisch. Je nach Rezeptur werden nun weitere Stoffe zugesetzt, vor allem aber Kakaobutter, Milchpulver und Zucker. Die Masse wird dann durch Walzen gut durchmischt.
Im nächsten Schritt, dem Conchieren, wird die Masse in große, beheizte Rührmaschinen gefüllt. In diesem Veredelungsprozess wird die Masse weiter geknetet und durchmischt. Abschließend wird die Schokomasse schrittweise abgekühlt, in Formen gegossen, verpackt und schließlich vom Verbraucher genossen.
Natürlich war es uns in der kurzen Zeit nicht möglich, alle Verfahrensschritte selbst nach zu kochen. Die Schoko-Werkstatt des Ritter Sport Werkes bietet aber interessierten Personen die Möglichkeit, mehr über Schokolade zu erfahren und dann selbst zwei Tafeln für den persönlichen Gebrauch mit einer bereits vorbearbeiteten Schokomasse herzustellen.
Die Schülergruppe wurde dazu geteilt. Nach einer informativen Einführung bekam jede/r Schüler/in eine fertig conchierte Schokomasse und konnte diese mit drei beliebigen weiteren Zutaten, wie Gummibärchen, Smarties, Cornflakess, Jelly Beans, Erdbeerstückchen, Nüssen etc. verfeinern.
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Abbildungen oben: Stoffe zur individuellen Verfeinerung der eigenen Schokolade.

Bild oben: Schokoladen-Gussform.
Die Zutaten mussten dann untergemischt und das Gemisch in Formen abgefüllt werden.
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Bild oben: vorbereitetes Gemisch.
Bild rechts: die Schokomasse wird in die Form gefüllt.
Das Gemisch wurde abgekühlt, der Form entnommen und verpackt. Zusätzlich wurde die persönliche Schokolade von einer individuellen, selbst hergestellten Geschenkverpackung umhüllt.
An dieser Stelle gilt unser Dank zum einen den Helferinnen des Ritter Sport Werkes für die unterhaltsame und informative Veranstaltung zum Thema Schokolade, vor allem aber auch Alexander, Christoph, Marcel und Nicole, die durch das gewonnene Preisgeld die Exkursion erst ermöglicht haben.
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Bild oben: fertige Schokolade.
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Bild oben: Beispiel einer individuellen Verpackung.
Bundesweiter Vorlesewettbewerb 2011/12
6. Dezember 2011, Dienstag
Die Schulsiegerin des Robert-Bosch-Gymnasiums steht fest
Text: Katia Türk, Bibliothekarin
Fotos: K. Huzel
Veröffentlichung der Schülerfotos mit freundlicher Genehmigung der Eltern.
Wie in jedem Jahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 des Robert-Bosch-Gymnasiums am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. Nachdem in den letzten Wochen im Deutschunterricht die Klassensieger ermittelt worden waren, war es nun soweit: Am Donnerstag , den 4. Dezember, nach der ersten großen Pause stürmten fast 90 Schülerinnen und Schüler den Großen Hörsaal und wollten dabei sein, wenn aus diesen Favoriten der Schulsieger ermittelt wird.
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Bild oben: Bibliothekarin Katia Türk (links) und Schulleiterin Brigitte Renner Dux im Großen Hörsaal des Robert-Bosch-Gymnasiums bei der Eröffnung des Vorlesewettbewerbs.
Die Schulleiterin Frau Renner-Dux begrüßte die Schülerinnen und Schüler herzlich und wünschte dem Publikum viel Spaß beim Zuhören, verbunden mit der Bitte, die für ein schönes Vorleseerlebnis notwendige ruhige und konzentrierte Atmosphäre zu schaffen. Den drei Kandidatinnen und Kandidaten wünschte sie natürlich viel Glück und keine Versprecher.
Zunächst lasen die Klassensieger einen vorbereiteten Wahltext aus einem ihrer Lieblingsbücher vor und überzeugten die Zuhörer durch die gelungene Vorstellung der humorvollen Texte. Nach jedem Vortrag wurden die Mitschülerinnen und Mitschüler mit lautstarkem Beifall belohnt.
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Bild oben: A. D. liest aus “Gregs Tagebuch” vor.

Bild oben: Y. K. trägt aus “Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaja” vor.

Bild oben: D. S. hat sich den “Karate-Hamster” von Tina Zang vorgenommen.
Im Anschluss mussten die Teilnehmer einen Fremdtext aus einem ihnen unbekannten Buch vortragen. Dabei gelang es allen schön, die dargestellte Stimmung wiederzugeben.
Bewertet wurden dabei die Lesetechnik und die Textgestaltung, sowie beim Wahltext zusätzlich das Textverständnis. Es war für die Jury, bestehend aus den jeweiligen Deutschlehrerinnen und -lehrer Frau Schäfer, Frau Wildermuth und Herrn Huzel, dem Fachbereichsleiter Deutsch Herrn Johann, der Schulbibliothekarin Frau Türk und - einer schönen Tradition zufolge - aus der Siegerin des Vorjahres nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen.
Bei der sich anschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die offizielle Urkunde des Vorlesewettbewerbs und zusätzlich einen Buchgutschein (gespendet von der Buchhandlung ONE) für neuen Lesestoff.
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Bild oben: die drei Gerlinger Sieger/innen.
Die erste Siegerin darf dann Anfang nächsten Jahres in Ludwigsburg ihre Vorlesekünste unter Beweis stellen , wenn aus allen Gewinnern der anderen Gymnasien der Kreissieger ermittelt wird. Im Laufe des Schuljahres entscheidet sich Stufe um Stufe, wer die beste Vorleserin oder der beste Vorleser seiner Schulart in ganz Deutschland ist.
Abschließend die Titel der Bücher aus denen vorgelesen wurde:
Nikolaus versüßt das Leben am Robert-Bosch-Gymnasium
6. Dezember 2011, Dienstag
Nikolaus-Projekt der SMV
Text und Bilder: Anja Beuchle
Die schon traditionsgemäß stattfindende Nikolaus-Aktion der
SMV sorgte auch in diesem Schuljahr
am 6. Dezember für ein paar
schokoladige Momente.
Schon in der Woche vor dem Nikolaustag arbeitete die Projektgruppe auf diesen Tag hin und verkaufte unzählige, eigens für dieses Ereignis entworfene Karten. Die geschriebene und adressierte Post wurde gesammelt und dann über den hauseigenen Nikolaus-Postversand am 6. Dezember zugestellt. Eine Neuerung in diesem Schuljahr fand vielfaches Lob – die Karten waren nicht wie in den Vorjahren mit dem Erhalt eines Schoko-Nikolauses gekoppelt. In den Vorjahren führte diese Kombination nicht nur oft zu erheblichen Müll-, sondern für manche zu fast schon unbezwingbaren Schokoladenmengen, sowie zu einem erheblichen Aufwand bei der Zustellung – es mussten z. T. bis zu insgesamt 1300 Nikoläuse im Schulhaus an den richtigen Empfänger gebracht werden. Für ein eher ungutes Gefühl sorgte auch die Tatsache, dass die Anzahl der erhaltenen Schoko -Nikoläuse von Schüler/in zu Schüler/in doch sehr variiert hat.
Die SMV beschloss also in diesem Jahr, allen eine Freude zu machen und schenkte jedem Schüler und jeder Schülerin bzw. allen am Schulleben direkt Beteiligten einen Schoko-Nikolaus .
Wir hoffen, dass im nächsten Jahr der Postversand noch etwas weiter gesteigert werden kann – die Idee, dass jede/r eine Nikolaus bekommt, möchten wir nämlich beibehalten.
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Der Nikolaus-Projektgruppe (Bild oben: beim Verteilen der Post und der Nikoläuse) ein herzliches Dankeschön für das Organisieren des Ereignisses, dem Besorgen der Nikoläuse und der Karten und natürlich für das Verkaufen, Sammeln und Zustellen der Nikolaus-Post.
Soziales Lernen beim Sozialprojekt der Schule
3. Dezember 2011, Samstag
Robert-Bosch-Gymnasium veranstaltet Adventsbasar für Schulprojekt in Niger - gemeinsamer Basar von Gymnasium und Pestalozzischule
Hinweis: bei dem Basar handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung der im Schulzentrum benachbarten Pestalozzi-Schule und dem Robert-Bosch-Gymnasium; die Pestalozzi-Schule unterstützt mit den Basar-Einnahmen die Isaac-Nyondo-Grundschule in Mombasa (Kenia).

Bild oben: der Gerlinger Rathausplatz von der Stadthalle aus gesehen; links das Rathaus mit dem gläsernen Zugangsgebäude der Tiefgarage; im Hintergrund das alte Rathaus (Samstagmorgen, 7 h).

Bild oben: die Gerlinger Stadthalle mit erleuchtetem Foyer; im Hintergrund die Volksbank Strohgäu, im Vordergrund eine Skulptur auf der Treppe zum Gerlinger Hallenbad.
Soziales Lernen beim Sozialprojekt der Schule
An der Schule sollen Schüler/innen nach den aktuellen Bildungsstandards des Kultusministeriums Kompetenzen in drei Bereichen erwerben: sie sollen inhaltlich etwas lernen, also zum Beispiel lernen, was in Goethes “Faust” steht, wie man eine Polynomfunktion differenziert oder welche politischen Entwicklungen den “kalten Krieg” beendeten. Sie sollen auch methodische Kompetenzen erlangen: zum Beispiel sollen sie einen Text inhaltlich erfassen können, wissen, wie man eine naturwissenschaftliche Messung durchführt oder wie eine Powerpoint-Präsentation aufgebaut sein sollte. Und schließlich - und das nicht mit der geringsten Gewichtung - sollen sie auch soziale Kompetenzen erwerben, also beispielsweise lernen, sich in ein Team einzufügen, offen und konstruktiv miteinander umzugehen und mit anderen zu kommunizieren oder bei einem Streit deeskalierend vorzugehen: sie sollen also lernen, wie man sich als soziales Wesen in einer Gemeinschaft zum Nutzen aller verhält.
Insofern ist der jährlich stattfindende Adventsbasar ein wesentlicher Bestandteil unseres Sozialcurriculums: die Schüler/innen aller Klassen müssen sich (in ihrer Freizeit) zunächst mit den Klassenlehrern auf ein Vorhaben einigen, dann die Produktion und den Verkauf der angebotenen Waren organisieren und durchführen, einen Terminplan erstellen, Verantwortung übernehmen, nach außen werben, beim Verkauf mit den Kunden in Kontakt treten und schließlich das erwirtschaftete Geld dem Sozialprojekt der Schule zur Verfügung stellen. Viele Klassen treffen sich zur Vorbereitung auf den Basar mit Eltern und den Klassenlehrern an einem oder mehreren Nachmittagen in der Schule, backen Lebkuchen, basteln, binden Adventskränze oder stellen Schokofrüchte her... Dabei kommt es ganz zwanglos zu Gesprächen zwischen allen am Schulleben Beteiligten: Lehrer, Schüler und Eltern arbeiten für ein gemeinsames Ziel.
Unser Sozialprojekt. KaraKara
Der gesamte Erlös des Basars kommt Schulkindern im zentralafrikanischen Staat Niger zugute. Im Stadtteil KaraKara der östlichen Provinzhaupstadt Zinder ermöglichen wir mittlerweile 59 Kindern einen 6-jährigen Grundschulbesuch. Die Kinder erhalten dazu noch zwei Mahlzeiten am Tag, Schulkleidung, Lernmittel und die Betreuung durch eine Tagesmutter. Dieses Projekt läuft auf Initiative von Kunstlehrerin M. Neumann für unsere Schule seit Dezember 2008. Mittlerweile können auch Patenschaften für Kinder übernommen werden, bei denen sich dem Grundschulbesuch die Weiterbildung in einem Collége anschließen soll. Pro Schuljahr benötigt ein Kind Mittel in Höhe von 240,- €.
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Bild oben: unsere erste Schulklasse in ihrem Klassenzimmer in KaraKara / Zinder / Niger (Foto: M. Neumann, im Winter 2009).
Die Verbindung zu dem Projekt wird durch den Verein “Karakara - Hilfe für die Kinder in Niger” e. V. hergestellt. Lamin Ousman Daouda, in Niger geboren und heute in Stuttgart als Ingenieur arbeitend, hatte 2005 diesen gemeinnützigen Verein gegründet. Vor Ort wird das Projekt von der Nichtregierungsorganisation ONG Mungane betreut. Die Gelder werden zum Teil über den Deutschen Entwicklungsdienst transferiert.
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Bild oben: Website des Vereins “KaraKara - Hilfe für Kinder in Niger”, e. V.
Es soll nicht verschwiegen werden, dass die erwirtschafteten Gelder nicht alleine vom Verkauf von Waren durch die Schulklassen stammen: auch eine Elterngruppe (eigentlich eher eine Müttergruppe...) arbeitet ganzjährig an der Herstellung von (kunsthandwerklichen) Produkten sowie Adventsgestecken, die beim Basar angeboten werden und einen großen Teil des Gesamterlöses ausmachen. Hinzu kommen noch Spenden. Auch der Förderverein PRO ist stets mit einem eigenen Stand beim Basar vertreten und unterstützt mit seinen Einnahmen das Sozialprojekt.
Und schließlich organisiert eine Klasse auch stets eine Tombola; die Gewinne bei den Losen werden von Gerlinger Unternehmen, Betrieben und Händlern gespendet. eine namhafte Spende stammte auch dieses Jahr wieder von der Robert Bosch GmbH.
Bild oben: der Stand des Födervereins PRO auf dem diesjährigen Adventsbasar; im Bild rechts die Zweite Vorsitzende des Vereins, Eva-Maria-Kretsch.
Der diesjährige Adventsbasar - eine Veranstaltung mit Hindernissen...
Der diesjährige Adventsbasar stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen: wegen der Umbaumaßnahmen in unserem Schulgebäude konnte dieses nicht für den Basar genutzt werden. Es wurde daher auf die Gerlinger Stadthalle ausgewichen, die allerdings am traditionell üblichen Termin (Samstag vor dem 1. Advent) schon ausgebucht war. Insofern konnte der KaraKara-Basasr dieses Jahr erst vor dem 2. Advent stattfinden. Alle Stände, deren Deko und die angebotenen Waren mussten also auch in die Stadthalle transferiert werden. Die Organisationsgruppe der Schule und die Hausmeister haben im Vorfeld und am Tag der Veranstaltung Großes geleistet: herzlichen Dank dafür!!
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Bild oben: Foyer der Stadthalle vor Basarbeginn.
Aber schließlich hat doch alles wunderbar geklappt: die Cafeteria eröffnete in der Stadthalle entlang der Küchentheke, ein weiteres Hallendrittel bot der Jonglier-AG Raum für deren spektakulären Auftritt und das geräumige Foyer der Stadthalle sorgte für ein offenes Ambiente und eine gute Überschaubarkeit der verschiedenen Verkaufsstände. Von Vorteil war auch die räumliche Nähe zum parallel dazu stattfindenden Wochenmarkt auf dem Rathausplatz vor der Stadthalle: vielleicht hat doch der ein oder andere Marktbesucher auch noch ein bisschen auf unserem Basar vorbeigeschaut...
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Bild oben: auf dem großen Niger-Stand des Basars werden vor allem Stoffe, Taschen und verschiedene kunsthandwerklichen Erzeugnisse aus Niger angeboten.
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Bild oben: der Schriftführer des Vereins KaraKara- Hilfe für Kinder in Niger” e. V., Manfred Lehr sowie der Zweite Vorsitzende und Initiator des Vereins, Lamin Ousman-Daouda, am Info-Stand für das Projekt im Foyer der Gerlinger Stadthalle.

Bild oben: am Info-Stand konnte man sich (im Modell) einen Überblick über den mittlerweile recht umfangreichen Schul-Campus in KaraKara verschaffen, sowie die Kinder in den verschiedenen Schulklassen (zumindest bildlich) kennenlernen. Dazu gab es Informationen zur Geschichte, zur Entwicklung und zur aktuellen Situation des Schulprojekts. Zudem konnte man hier auch Patenschaften für Kinder in KaraKara übernehmen..
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Bild oben: es gab nicht nur Süßes, sondern auch Salziges, Pikantes....

Bild oben: die traditionellen Schokofrüchte gab es dieses Jahr mit verschiedenen Schokoladensorten
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Bild oben: diese Mäuse sind essbar und nicht einmal ungesund: unter der Schoko-Hülle verbergen sich Birnen-Hälften.
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Bild oben: Lebkuchenherzen auf diesem weihnachtlich dekorierten Stand.
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Bild oben: außer Essbarem werden auf dem Basar stets auch vorweihnachtliche Accessoires angeboten: hier kleine Schmucktruhen und die gefüllten Stiefel von Nikolaus.

Bild oben: eine 8. Klasse hat sich viel Mühe mit der Dekoration von großen Lebkuchenherzen gemacht; gebacken wurden sie bei einer gemeinschaftlichen Aktion mit Schülern/innen, Müttern und der Klassenlehrerin in der Küche der Pestalozzischule.

Bild oben: immer beliebt: selbst hergestellte Marmelade.